Stand-up-Paddling
Welches SUP passt zu dir
Länge, Breite, Volumen und Einsatzzweck entscheiden. Hier die Kurzfassung, im Chat die lange.

Board-Typen im Vergleich
| Typ | Länge | Breite | Für wen | Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| Allround | 10'–11' | 32"–34" | Einsteiger, Familien | See, ruhiger Fluss, Yoga |
| Touring | 11'6"–12'6" | 30"–32" | Fortgeschrittene | Strecke, Seen, Tourentage |
| Race | 12'6"–14' | 24"–28" | Sportliche | Wettkampf, Training |
| River/Whitewater | 9'–10' | 34"–36" | Erfahrene | Fließgewässer, Wildwasser |
| Kinder | 8'–9' | 28"–30" | bis ca. 50 kg | See, Begleitung |
Volumen und Gewicht
Faustregel für Einsteiger: Volumen in Litern gleich Körpergewicht in Kilogramm mal 2 bis 2,5. Ein 80-Kilo-Paddler ist mit 170 bis 200 Litern gut unterwegs. Mehr Volumen heißt mehr Kippstabilität, weniger Volumen mehr Geschwindigkeit.
Aufblasbar oder Hardboard
Aufblasbare Boards (iSUP) passen in den Kofferraum und auf den Balkon, sind robust und bei 15 bis 20 PSI steif genug für Seen und Touren. Hardboards aus Epoxy gleiten besser und sind schneller, brauchen aber Dachträger und Platz. Für Augsburg und die Seen im Umkreis empfehlen wir 90 Prozent unserer Kunden ein iSUP.
Paddel
Das Paddel sollte 15 bis 25 Zentimeter über deine Körpergröße reichen. Aluminium ist günstig und schwer, Fiberglas der gute Mittelweg, Carbon leicht und steif. Dreiteilige Paddel passen in den Rucksack.
Sicherheit
Leash immer, Schwimmweste auf Flüssen und bei kaltem Wasser, Handy in der wasserdichten Hülle. Auf dem Lech gelten Befahrungsregeln und Schutzgebiete, auf den Seen Badezonen. Mehr dazu im Spot-Guide.
